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Als Verband der Studierenden aus Kurdistan e. V. (YXK) möchten wir auf einige aktuelle Ereignisse verstärkter aufmerksam machen und die Öffentlichkeit auf widersprüchliche Handlungen mancher Organisationen hinweisen. In kritischen Zeiten, wie wir sie derzeit für Kurden erleben, erscheinen uns manche Ereignisse von kurdischen Institutionen noch kurioser als sonst. |
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Großrazzia gegen kurdische Einrichtungen in Belgien. Verbot des kurdischen Fernsehsenders Roj TV. Innerhalb weniger Stunden wurden 25 kurdische Einrichtungen durchsucht und bedeuten Politiker in Gewahrsam genommen. |
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Das türkische Verfassungs-gericht verbietet die größte Kurdenpartei Das türkische Verfassungsgericht untersagt den 37 Funktionären der DTP-Partei die politische Betätigung und stört so den Versöhnungskurs der Regierung. |
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Perspektiven für den kurdischen Befreiungskampf nach 25 Jahren des bewaffneten Kampfes in Nordkurdistan. Vor 25 Jahren, am 15. August 1984, begann der bewaffnete Kampf in den kurdischen Gebieten der Türkei. Die linke Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) hatte zum Kampf gegen die Militärdiktatur, die sich am 12. September 1980 an die Macht geputscht hatte, und gegen die jahrzehntealte Unterdrückung der KurdInnen in der Türkei aufgerufen.
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Man kann niemanden etwas lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu finden. (Galileo Galilei 1564-1642)Besonders wenn es um die Muttersprache geht, die tief in unserer Psyche und in unseren Herzen eingeebnet ist. |
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In die verhärteten Fronten rund um die Kurdische Frage ist in letzter Zeit endlich Bewegung gekommen – und zwar sowohl von Seiten des türkischen Staates als auch von Seiten kurdischer Organisationen und Parteien. Bei aller Widersprüchlichkeit der Entwicklung in der Türkei lassen die aktuellen Zeichen auf eine Lösung des größten gesellschaftlichen Problems der Türkei hoffen – Rückschlagsrisiko natürlich inbegriffen. |
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 Es ist ihnen nicht gelungen, ihn aus der Welt zu schaffen: Heute ist der Che gegenwärtiger als in den vier Dekaden seines Lebens. Der Feind unternahm alles, um ihn ins Vergessen zu stoßen: Sie zerschnitten seinen Körper und versteckten die Teile an verschiedenen Orten. Sie verbreiteten Lügen über ihn und verboten seine Bücher. Doch der Che erhebt sich wie ein Phönix aus der Asche – in Liedern, Theaterstücken, Filmen, Gedichten, Romanen, Skulpturen und wissenschaftlichen Studien. Sein Bild, das berühmte Foto von Korda, hängt in vielen Häusern.
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 Die Türkei will nur den Krieg, sie denkt an keine politische Lösung um die Kurden zu befrieden. Obwohl alle Kriege irgendwann mit Frieden endeten, sogar die großen Weltkriege nur vier Jahre dauerten, führt die Türkei seit 30 Jahren Krieg gegen Kurden und denkt an keinen Frieden. Sie hat Tausende kurdische Dörfer dem Erdboden gleichgemacht. Sie hat Millionen Kurdinnen und Kurden in ihrer Heimat heimatlos gemacht. Sie hat Hunderttausende Kurden zwangsdeportiert. Sie hat den in ihrem Land lebenden 15 bis 20 Millionen Kurden keine sprachliche und kulturelle Autonomie gewährt. |
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 HALF MOON – ein neuer Film von Bahman Ghobadi Bahman Ghobadi, kurdischer Regisseur aus dem Iran, sagte einmal während eines Interviews: „Man geht nicht ins Kino, um noch mehr Leid zu sehen, sondern um leichte Kost vorgesetzt zu bekommen. Das ist schade, denn die Leute verschließen ihre Augen vor der Wahrheit.“ Diese Worte können als Kritik, Feststellung oder auch persönliche Unzufriedenheit mit einem vorherrschenden Ist-Zustand, einem Trend verstanden werden. |
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 Die EU müsste eindeutig auf der Seite der Politik stehen und gegen das Militär Interview mit Norman Paech, MdB, außenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion Die Linke Ist die Kurdenpolitik der deutschen Regierung eine Fortsetzung der vorherigen Regierung oder hat sie sich unterKanzlerin Merkel verändert? Lassen sich darüber hinaus Unterschiede zwischen einer Türkei- und Kurdenpolitik feststellen? |
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In diesem Beitrag über die Kinder in Diyarbakır und deren Probleme in der Gesellschaft möchte ich nicht auf allzu trockene, auf Theorie und Zahlen basierte Äußerungen eingehen, sondern versuchen, die Welt dieser „Erwachsenen”-Kinder innerhalb ihrer gewaltorientierten Umgebung zu erklären. Wichtig hierbei ist natürlich die Art und Weise, wie die Kinder mit der permanenten Gewalt umgehen. Die Kinder in Diyarbakır haben viele Gesichter: Ein Paar von ihnen treffen wir ständig an kalten Strassenecken, |
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